Das neue Restaurant Stüffel

Ein kulinarisches Highlight in den Hamburger Walddörfern

Guten Wein und leckeres Essen einfach genießen.

Der Spitzengastronom und Sommelier Ondrej Kovar eröffnet auf dem Tennis-Gelände des SV Bergstedt im September 2014 sein neues „Restaurant Stüffel“. „Wir werden die regionalen Qualitätsprodukte genussvoll mit sportlicher Lässigkeit verbinden“ so Kovar. „Internationale Weine zu bezahlbaren Preisen ergänzen das Angebot unserer kreativen Küche“.

Stüffel ist nicht nur Marke, sondern auch Programm. Das alte, norddeutsche Wort für Kartoffelfeld, steht für die Zuneigung zu bodenständigen, regionalen Produkten, die das Team des „Stüffels“ neu interpretiert. Gleichzeitig ist Stüffel auch die Adresse. Wer also den Namen in sein Navigationssystem eingibt, kann das „Stüffel“ nicht verfehlen.

„Wir sind leidenschaftliche Gastgeber mit Freude an besten Ausgangsprodukten, die wir mit viel Liebe für Sie zusammenstellen und zubereiten!“ sagt der 39 jährige Ondrej Kovar, der mit seiner Familie selbst in den Walddörfern wohnt. Er und sein Team freuen sich sowohl auf Mitglieder und Gäste des SV Bergstedt als auch auf alle anderen Gäste, die Lust auf gute Weine und leckeres Essen in haben.

Das völlig neu eröffnete Restaurant Stüffel bietet geräumige Flächen in angenehmer Atmosphäre im Innenbereich sowie eine großzügige Terrasse mit erfrischendem Rundum-Ausblick. Erlebbar ist das herzliche Ambiente auch in großer Runde für Ihr nächstes Familien-, Club- oder Firmenfest im „Stüffel“.

Der Macher

Spitzengastronom mit internationaler Erfahrung

Nach seiner Ausbildung im Sterne-Restaurant Markgräfler Hof, in Freiburg durchlief Ondrej Kovar in den zurückliegenden 17 Jahren verschiedenste berufliche Stationen in der Spitzengastronomie in Deutschland und Österreich.

Als Chefsommelier verantwortete er die richtige Auswahl an internationalen Weinen im Hotel Adlon in Berlin, im Landhaus Scherrer in Hamburg und verantwortete die Gastronomie im Red Bull Hangar 7, in Salzburg. Zuletzt leitete Kovar die Gastronomie in Tim Mälzers „Bullerei“.